Ebola-Ausbruch im Ostkongo
Im Mai 2026 kam es im Ostkongo zu einem Ebola-Ausbruch mit einem seltenen Virusstamm, gegen den es weder Medikamente noch eine Impfung gibt. Der Ausbruch traf eine Gegend, die bereits von Konflikten, Flucht und Versorgungsengpässen gezeichnet ist. Es mangelt an fast allem: Schutzanzüge, Schutzbrillen, passende Handschuhe und Masken sowie dringend benötigte Hygienematerialien sind kaum verfügbar. Immer wieder infizieren sich auch medizinische Mitarbeiter mit Ebola.
Das Difäm (Deutsches Institut für ärztliche Mission) mit Sitz in Tübingen ist seit vielen Jahren in dieser Region aktiv und bringt umfangreiche Erfahrung aus früheren Ebola-Ausbrüchen mit.
Die Stiftung unterstützt die wichtige Arbeit des Difäm zur Bekämpfung des Ebola-Ausbruches mit 5.000 €.


